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Liestal Kultur

Aktuelle Veranstaltungen

Regionale 26 – 8ung
Kunsthalle Palazzo
Sa., 29. November 2025 bis 08. Februar 2026
14:00–17:00 Uhr

Regionale 26 – 8ung

Kunsthalle Palazzo
Sa., 29. November 2025 bis 08. Februar 2026. 14:00–17:00 Uhr
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.

In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen:
Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
MITTAGSKINO – THE HOUSEMAID
Kino Sputnik
Dienstag, 27. Januar 2026
12:15–14:15 Uhr

MITTAGSKINO – THE HOUSEMAID

Kino Sputnik
Dienstag, 27. Januar 2026. 12:15–14:15 Uhr
THE HOUSEMAID
USA 2024, 132', E/d

Regie: Paul Feig


In THE HOUSEMAID schlüpft Sweeney in die Rolle der jungen Millie, die nach schweren Zeiten erleichtert ist, eine Anstellung als Hausmädchen bei Nina (Seyfried) und Andrew (Sklenar), einem wohlhabenden Ehepaar, zu finden. Doch bald erkennt sie, dass die dunklen Geheimnisse dieser Familie weit gefährlicher sind als ihre eigenen. Ein weltweites Phänomen: Über 75 Wochen auf der Spiegel- und NYT-Bestsellerliste, 98 Wochen bei Amazon – und mit über 500 Mio. gelesenen Seiten der zweitmeistgelesene Kindle-Titel nach Harry Potter. Mit über 3,6 Mio. verkauften Exemplaren und Übersetzungen in 40 Sprachen begeistert The Housemaid weltweit.

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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Rundgang durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 30. Januar 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»

Kunsthalle Palazzo
Freitag, 30. Januar 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kuratorin Olivia Jenni führt durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung».

Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.

In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.

In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen:
Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.

Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
SILENT REBELLION
Landkino im Sputnik
Sonntag, 01. Februar 2026
10:30–12:15 Uhr

SILENT REBELLION

Landkino im Sputnik
Sonntag, 01. Februar 2026. 10:30–12:15 Uhr
SILENT REBELLION
Schweiz, Belgien, Frankreich 2025
97 Min. Farbe. DCP. F/d

Regie: Marie-Elsa Sgualdo

«In einem Dorf in der neutralen Schweiz während des Zweiten Weltrkiegs übernimmt die junge Emma zu Hause die Verantwortung eines Erwachsenen, bis die Ankunft eines Journalisten ihr Leben auf den Kopf stellt. Die isolierte protestantische Gemeinde des Dorfes verlangt Tugendhaftigkeit und Unterwerfung und versucht, ihren Körper, ihr Geld und ihre Zukufnt zu kontrollieren. Diese Forderungen stehen jedoch im Widerspruch zu Emmas wachsendem Bewusstsein.» Festival de Sevilla

«Gueneaus Darstellung, ihr Umgang mit schmerzlicher Stille und zurückhaltender Würde, ist das emotionale Herzstück des Films, der Hauptbaustein, aus dem Sgualdo ein feines Drama inszeniert, das in der Vergangenheit spielt, aber sehr viel über die Gegenwart aussagt.» The Film Verdict
MOONAGE DAYDREAM
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. Februar 2026
20:15–22:30 Uhr

MOONAGE DAYDREAM

Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. Februar 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: David Bowie

MOONAGE DAYDREAM
Deutschland, USA 2022
135 Min. Farbe. DCP. E/d

Regie: Brett Morgen

«Eine ekstatische Reise durch das kreative und spirituelle Universum von David Bowie» The Criterion Collection

«Major Tom. Ziggy Stardust. Aladdin Sane. Thin White Duke. Wie kein anderer Popstar spielte David Bowie mit Identitäten, war rastlos in seinem Wandel, das personifizierte Pop-Chamäleon. Wenn über sechs Jahre nach seinem Tod nun mit Moonage Daydream der erste offiziell autorisierte Dokumentarfilm erscheint, sollte man also alles andere erwarten als eine klassische Biografie über den Mann, der einst als David Jones geboren wurde.» Epd-film

«Die Message ist klar: So wie Nietzsches Also sprach Zarathustra sich keiner literarischen Gattung zuordnen liess, sind auch Bowies zahlreiche Personae nicht von dieser Welt. Dazu sehen wir eine düstere Marslandschaft, die unendliche Tiefe des Universums, begleitet von einem unheilvoll dräuenden Kammerton. Wir hören Hubschraubergeräusche, Funksignale, ein digitales Fiepsen und Piepsen, gefolgt von einer kurzen Collage aus den Songs Space Oddity und Life on Mars, ehe der Film mit dem Pet-Shop-Boys-Remix des Neunzigerjahre-Bowie- Songs Hello Spaceboy abhebt.» Die Zeit
Finissage «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage «Regionale 26 – 8ung»

Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026. 13:00–17:00 Uhr
Heute findet die Finissage der «Regionale 26 – 8ung» statt. Um 15 Uhr führen die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung.

Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.

In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.

In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen:
Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.

Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»

Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics führen durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung».

Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.

In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.

In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen:
Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.

Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
EWIGI LIEBI – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER FILMCREW
Kino Sputnik
Montag, 09. Februar 2026
17:45–19:45 Uhr

EWIGI LIEBI – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER FILMCREW

Kino Sputnik
Montag, 09. Februar 2026. 17:45–19:45 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit der Filmcrew

EWIGI LIEBI
Schweiz 2025, Komödie, 105 Min. Dialekt, Ab 6J

Regie: Pierre Monnard


Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen…
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. Februar 2026
20:15–22:30 Uhr

B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989

Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. Februar 2026. 20:15–22:30 Uhr
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Deutschland 2015
92 Min. Farbe. DCP. E/d

Regie: Jörg A. Hoppe, Heiko Lange, Klaus Maeck

«Ein Jahrzehnt Westberliner Subkultur in Originalaufnahmen» Taz

«In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er-Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er-Jahre in die deutsche Grossstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf.» Sputnik Kino Berlin

«Kurz nach Reeders Ankunft in West-Berlin fährt er durch die Oranienstrasse, wo die Frauen Kopftücher oder Nasenringe tragen, zieht wenig später in ein besetztes Haus, kriegt mit, wie Klaus-Jürgen Rattay 1981 während einer Demonstration tödlich verletzt wird, stolpert von der Strasse in Kneipen wie das ‹Risiko›, in dem ‹einer der schrägsten Vögel›, Blixa Bargeld, ausschenkt, oder Diskotheken wie den ‹Dschungel›, in dem David Bowie verkehrt. ‹Wir glitten wie auf Schienen durch die Nacht und schnieften billiges Speed›, erinnert sich Reeder aus dem Off. ‹Alles war geil.›» Der Spiegel
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